Nimm mit 510.307 Campact-Aktiven Einfluss
auf aktuelle politische Entscheidungen.
Hier haben wir Filme, Audiomitschnitte und Fotos von Aktionen für Sie zusammengestellt.
Eis-Domino am Brandenburger Tor
Anlässlich der Klimakonferenz in Cancún im Dezember 2010 führten wir im Rahmen unseres Klima-Appells eine große Aktion in Berlin durch: Mit 700 Dominosteinen aus Eis forderten wir eine Festlegung der EU auf höhere Zielwerte bei einem globalen Klimaabkommen.
Nach der NRW-Landtagswahl
Nach der Wahl am 9. Mai in Nordrhein-Westfalen waren wir regelmäßig vor Ort in Düsseldorf bei den verschiedenen Sondierungsgesprächen. Dort forderten wir mit unserer Kohlekröte einen Neubaustopp für Kohlekraftwerke wie auch ein Ende des Kraftwerk-Schwarzbaus in Datteln.
Klimaschutztour in NRW
Im nordrhein-westfälischen Landtagswahlkampf im April 2010 mischten wir kräftig mit: Im Rahmen der Klima-Allianz forderten wir mit einer Tour durch elf Städte in NRW und einer Unterschriften-Kampagne "Klimaschutzgesetz jetzt!".
Kein Rotstift beim Klimaschutz!
Unsere Gebäudedämmungs-Kampagne im Februar 2010 erwies sich als voller Erfolg: Nach über 77.000 Protest-Mails an die zuständigen Fachpolitiker und einer gelungenen Aktion in Berlin wurden die Mittel zur Gebäudesanierung weniger stark gekürzt als geplant.
Keine Lex E.on
Mit gleich 3 Aktionen innerhalb von 8 Tagen machten wir im Rahmen unseres NRW-Appells noch einmal ordentlich Druck bei der Düsseldorfer Landesregierung, den Klimaschutzparagrafen nicht aus dem Gesetz zu streichen - leider vergebens.
Für ein gerechtes Klima-Abkommen
Anlässlich des Klimagipfels in Kopenhagen im Dezember starteten wir Ende 2009 einen Online-Appell an die Bundesregierung. Die Forderung: 7 Milliarden Euro jährlich für Klimaschutz in Entwicklungsländern. Sehen Sie sich Fotos von der Übergabe der Unterschriften in Berlin an!
Kein neuer Tagebau in Brandenburg
Gerade unterstützte die Linke noch ein Volks-begehren gegen neue Tagebaue, da knickt sie bei den Koalitionsverhandlungen auch schon vor der SPD ein. Mit 10 Tonnen Erde, 2 Baggern und zahlreichen Schildern protestierten wir in Potsdam gegen die klimaschädlichen Vereinbarungen!
Mitbestimmung statt KlimawandelFragt uns!
"Fragt uns!" wurde im Ortsbild von Dörpen unübersehbar. Mehr als die Hälfte der Wahlberechtigten forderte eine Bürgerbefragung zum geplanten Kohlekraftwerk. Doch der Gemeinderat will keine Mitbestimmung - und lehnte die Petition einfach ab.
Diskussion in MarlZukunft statt Kohle
Kurz vor der Bundestagswahl veranstalteten wir in Marl, wo ein gigantisches Kohlekraftwerk gebaut werden soll, eine Podiumsdiskussion. Die eingeladenen Bundes- und Landespolitiker hatten sich dabei mit kritischen Fragen zu Kohlekraft und zur Energiepolitik in NRW auseinanderzusetzen.
AktionswocheCampact-Aktive in Dörpen
Im emsländischen Dörpen soll ein riesiges Kohlekraftwerk errichtet werden. Doch die Bevölkerung wehrt sich dagegen und fordert eine Bürgerbefragung. Im Rahmen der Kampagne "Fragt uns!" unterstützten wir die Dörpener/innen in ihrem Protest für mehr Demokratie.
Zukunft statt KohleAppellübergabe
Vor dem Klimakongress, auf dem Bremer Kirchentag und schließlich vor dem SPD-Parteitag konfrontierten wir Bundesumweltminister Gabriel mit unserer Forderung, er solle sich im Sinne des Klimaschutzes gegen einen Neubau von Kohlekraftwerken aussprechen.
6. JuniGroßdemo in Krefeld
Auf der größten umweltpolitischen Demonstration in Krefeld waren wir natürlich auch vertreten. Gemeinsam mit vielen anderen Organisationen und unserem Kohlosaurus verliehen wir unserem Protest gegen das geplante Kohlekraftwerk lautstark und weithin sichtbar Ausdruck.
KohlesackgasseAktion in Krefeld
Mit insgesamt 3,5 Tonnen Anthrazit-Kohle sorgten wir in der Krefelder Fußgängerzone für ordentlich Aufsehen. Mit den aufgestapelten Säcken informierten wir die Krefelder/innen über das geplante Steinkohlekraftwerk in Uerdingen und die bevorstehende Protestdemonstration.
Flash-MobAppellübergabe in Bremen
Nur wenige Tage nach der Klima-Konferenz in Berlin probieren wir den Flash-Mob auf dem Evangelischen Kirchentag in Bremen: Doch Gabriel wollte die Unterschriften noch immer nicht haben, sondern lud zum Gespräch nach Berlin.
AppellübergabeKohlosaurus in Berlin
Der Kohlosaurus wartete auf der Friedrichstraße: Über 37.000 Unterschriften gegen neue Kohlekraftwerke vor der Berliner Klima-Konferenz - doch Umweltminister Gabriel nimmt den Hintereingang und fordert trotzdem mehr Klimaschutz.
EU-KlimapaketMehr Mut, Frau Merkel!
Mit unserer Aktion vor ihrem Dienstsitz in Berlin fordern wir Kanzlerin Merkel auf, beim EU-Klimapaket Mut zu zeigen. Jetzt gilt es, beim Klimaschutz voran zu gehen und nicht vor der Lobby aus Energiekonzernen und Industrievertretern einzuknicken!
Zukunft statt KohleKohlosaurus-Aktionstour
Der Kohlosaurus tourt durch Deutschland. An den Standorten der geplanten Kohlekraftwerke informieren und diskutieren wir über die Klima-Killer.

Während das Bundeskabinett am 18. Juni über das Klimaschutz-Programm beriet, ließen wir vor dem Kanzleramt aus den Unterschriften unter unseren Appell den Schriftzug "Zukunft statt Kohle!" entstehen. Davor errichteten wir eine klimapolitische Sackgasse aus Kohlesäcken.

Am 2. Juni 2007 haben wir im Rahmen des EU-Umweltministertreffens in Essen Umweltminister Sigmar Gabriel unseren Klima-Appell überreicht, der von über 31.000 Bürger/innen unterzeichnet wurde. Außerdem errichteten wir eine Eiswand mit dem Schriftzug "Zeit zu handeln", die im Laufe der Tagung symbolträchtig schmolz.

Die Bundeskanzlerin als oberste Klimaschützerin? Dieser Eindruck entstand in den letzten Monaten. Groß ist jedoch die Gefahr, dass bei konkreten Klimaschutz-Handlungen zurück gerudert wird. Das Video erläutert die Problematik.