Nimm mit 510.307 Campact-Aktiven Einfluss
auf aktuelle politische Entscheidungen.
Wir haben unsere Kampagne gegen Milchexportsubventionen vorerst aufs Eis gelegt. Lesen Sie unsere Abschlussanalyse!
Strohpuppen gegen Export- subventionen
Meterhohe Strohpuppen haben Ilse Aigner wochenlang durch ihren Wahlkreis Starnberg begleitet. Auf riesengroßen Transparenten forderten sie die Landwirtschaftsministerin auf, sich für faire Milchpreise und einen sofortigen Stopp der Milchexportsubventionen einzusetzen.
Die an viel befahrenen Straßen präsenten Puppen wurden zum großen Gesprächsthema und zu einem Ärgernis für die Ministerin.Bei ihrer Präsentation in Bad Tölz staunten nicht nur die Pressevertreter über die riesigen Puppen mitten in der Innenstadt. Beim EU-Milchgipfel hielt Ilse Aigner leider dennoch an den Exportsubventionen fest.
Mit Schiffscontainer gegen Export- subventionenAktion in Berlin am 18. Juni
Aus der Jubelveranstaltung der Industrie auf dem Agrar-Außenwirtschaftstag ist nichts geworden. Zusammen mit einem breiten Bündnis aus Entwicklungs- und Bauernorganisationen hat Campact klar gemacht: Milchexportsubventionen zerstören bäuerliche Existenzen. Schauen Sie den Aktionsfilm!
Haben Sie eine eigene Webseite oder einen Blog? Wir haben Banner vorbereitet, die Sie ganz einfach in Ihre Webseite einfügen können. Damit erreichen Ihre Besucher/innen mit einem Klick die Kampagnen-Homepage.
Sie können Freunde, Freundinnen und Bekannte per Email auf die Kampagne hinweisen. Wir haben dazu eine Mobilisierungs-E-Mail vorbereitet. Diese kann gleichzeitig an fünf Adressen verschickt werden.
Unterschriftenübergabe an Wieczorek-Zeul!Exportsubventionen
Am Freitag, den 20.3. haben wir die bis dahin gesammelten Unterschriften im Foyer des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) an Ministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul übergeben. Wieczorek-Zeul betonte beim Treffen, dass sie Subventionen für Milchexporte ablehnt und sich innerhalb der Bundesregierung dafür einsetzt, baldmöglichst zu einem Stopp zu kommen. Sie bedankte sich für die Kampagne, die gerade zu dieser Zeit besonders wichtig sei. Ein Fernsehteam und ein Journalist vom Neuen Deutschland waren vor Ort.
Heike Makatsch"Die Exportsubventionen müssen sofort wieder abgeschafft werden"
Heike Makatsch, Schauspielerin und Oxfam-Botschafterin, wird mit EU-Milchpulver überschüttet. Die Bilder entstanden 2005 und sind Teil der Ausstellung "Abgekippt und fallen gelassen - Weltstars für fairen Welthandel". Mit ihr wendet sich Oxfam gegen schädliche Agrarexportsubventionen und Dumping.
Heike Makatsch: "Die Wiedereinführung der Exportsubventionen bei Milch ist ein Skandal! Die EU-Kommission und die Bundesregierung gefährden damit die Existenz- und Lebensgrundlagen von Kleinbauern in Entwicklungsländern. In vielen Entwicklungsländern sichert der Verkauf von Milch den Unterhalt der Familien und leistet einen Beitrag zur regionalen Wirtschaftsentwicklung im ländlichen Raum. Die Exportsubventionen müssen sofort wieder abgeschafft werden!"